Warum?

Als Hundehalter kennt man das Problem, dass man seinen Vierbeiner trotz bester Planung manchmal nicht bedürfnisgerecht betreuen kann. Sei es wegen der Arbeit, einem Krankheitsfall, der dringenden Geschäftsreise oder dem lang ersehnten Familienurlaub, dessen Hin- und Rückflüge man seinem Hund nicht zumuten möchte. Das Start-Up Leinentausch nimmt sich dieses Problems an.

Wie funktioniert Leinentausch?

Da kein Hund wie der andere ist, hat bei Leinentausch jeder Vierbeiner sein eigenes Profil. In diesem werden neben Alter, Geschlecht und Rasse, viele weitere Kriterien abgefragt. Wie verträglich ist der Hund mit Artgenossen oder Kindern? Hat er gar Verlassensängste? Anhand dieser Informationen können die Hundebetreuer auf einen Blick einschätzen, ob der Gasthund in ihr persönliches Lebensumfeld passt. Damit bietet Leinentausch dem Hundehalter gleichzeitig die Gewissheit, dass der Hundesitter weiß, worauf er sich einlässt.

Sicherheit

Wer bei Leinentausch als Betreuer tätig werden möchte, muss sich einem Auswahltest unterziehen sowie eine Kopie seines Personalausweises – als Sicherheit – vorlegen. Gleichzeitig investiert Leinentausch – durch das Angebot von Seminaren - in die Qualifizierung seiner Betreuer.

Die Geschichte hinter Leinentausch

Die Gründerin von Leinentausch – Vanessa Lewerenz-Bourmer – ist selbst angehende Hundetrainerin und hat mit ihren beiden Hunden Nini und Filou das komplette Betreuungsangebot Berlins getestet bevor sie Leinentausch ins Leben rief.